Ego Wars

von Regal

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Release Details

Künstler Regal
Featured /
Remixes von Hadone
Kat. Nr. BPX006
Release Datum 2020-04-17
Art EP
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Tracklist

Beschreibung

Genau ein Jahr nach seinem Debüt „The Eyes“ für BPitch Berlin erscheint nun mit „Ego Wars“ die Nachfolge-EP des spanischen Ausnahme-Künstlers Regal. Mit den drei Tracks (sowie einem Remix des Franzosen Hadone) zeigt Gabriel Cassina, warum er zu den profiliertesten Techno-Acts unserer Zeit gehört. Nachdem er zuletzt Acid-infizierte Rave Tracks wie „Overground“ veröffentlicht hat, der im vergangenen Jahr zum he- rausragenden Signatur-Track nicht nur in Ellen Alliens Set wurde, kombiniert er nun auf „Ego Wars“ radikal schnelle Beats mit Trance-beeinflussten Melodien. Die Tracks vermitteln die gleiche Leidenschaft, die man auch auf seinen vorangegangenen Releases auf seinem eigenen Label Involve heraushören konnte, betreten aber durchaus stilistisches Neuland, ausgelöst durch seinen Umzug von Madrid nach Barcelona im vergangenen Jahr.

Der Name der EP und des Titeltracks „Ego Wars“ ist laut Cassina nicht nur eng mit starken Gefühlen wie Frustration, Erlösung und Liebe verbunden, er versteht es auch, diese Intensitäten musikalisch auszu- drücken. „Ego Wars“ ist ein Hochleistungs-Rave-Track mit einer sich unnachgiebig windenden, distorted Bassline und einem Thema, dass wie ein Echo aus einer Detroiter Techno-Dystopie klingt. Cassina zeigt hier eine Ernsthaftigkeit und Stärke, wie man sie von ihm in dieser Art bisher kaum gehört hat. „Anhedonia“ beginnt mit Regals typisch hart zupackenden Groove, bis eine super euphorische Trance-Melodie das Hirn schlagartig mit Serotonin überflutet – eine musikalische Dichotomie, die Cassina hier immer wieder in pure Rave-Extase überführt.

„Fuck Making Love“ auf der B-Seite nimmt dann die Energie von „Anhedonia“ auf und überführt sie in etwas Lichteres – bis eine geradezu orientalisch anmutende Melodie den Track in ein völlig unerwartete Richtung schiebt – ein wirklicher Ausnahmetrack in Regals umfangreicher Discographie! Der französische DJ und Produzent Hadone, der zuletzt eine EP auf Shlømo‘s Label Taapion veröffentlicht hat, überführt „Fuck Making Love“ schließlich zu eine sommerlich ravenden Uptempo Neo Trance Hymne, und rundet diese EP damit in der denkbar besten Weise ab.